ALPHADOCK: ENERGIEVERLUSTE DURCH THERMISCHE TRENNUNG DER STAHLBETONWÄNDE REDUZIEREN

Wärmebrücken im Anschlussdetail von Stahlbetonwänden verursachen grosse Energieverluste und erschweren das Erreichen höchster Energiestandards bei Neubauten. Nicht selten treten zusätzlich Bauschäden durch Kondenswasser oder Schimmelpilz auf.

THERMISCHE TRENNUNG: JA, ABER WIE?


Eine lückenlose Isolation der Gebäudehülle verspricht grosse Energieeinsparungen, ist aber aufgrund der statischen Anforderungen an Stahlbetonwände schwer realisierbar.

Bis jetzt. Alphadock, der weltweit erste isolierende Wandanschluss, schafft den Spagat zwischen besten Isolationswerten und höchster Tragfähigkeit.


Wandanschluss Alphadock

ENERGIEVERLUST VERRINGERT SICH UM BIS ZU 25%.


Stellen Sie sich vor, sie könnten den Heizenergiebedarf jedes Niedrigenergiehauses mit einer einfachen und kostengünstigen konstruktiven Massnahme um bis zu 25% senken.

Geht nicht? Doch, das geht – mit Alphadock, dem neuen isolierenden Armierungsanschluss für Stahlbetonwände.

Und so funktioniert es: Dank eines Druckpuffers aus UHFB, der mit XPS-Dämmmaterial umschlossen und von Stahlbügeln durchdrungen ist, kann die Anschlussfläche der statisch belasteten Wand um bis zu 95 Prozent reduziert werden. Durch das Prinzip eines Gelenkes können die aufkommenden Druck-, und Schubkräfte (Wind, Erddruck, Erdbeben) so gebündelt werden, dass trotz stark minimierter Standfläche die Tragfähigkeit und Erdbebensicherheit vollumfänglich gewährleistet werden kann. 

Die Anschlusskosten von Stahlbetonwänden mit Alphadock gestalten sich trotz hervorragender Leistung überraschend gering und sind vergleichbar mit den Kosten eines Kragplattenanschlusses. Alphadock generiert aber noch weitere positive Nebeneffekte, die indirekt kostensenkend wirken: Subventionen durch das Erreichen höherer Energiestandards, die Option einer kleineren Beheizungsanlage (besonders bei alternativen Systemen wie Wärmepumpen), geringere Dicke der Aussenisolation und günstigere Dämmstoffe dank innen liegender Dämmung.